From 89f0604e1b6102174e4f66b9f89b7b3fa839acf2 Mon Sep 17 00:00:00 2001 From: Ingomar Otter Date: Fri, 18 Sep 2015 13:42:55 +0200 Subject: [PATCH] =?UTF-8?q?Kein=20Platz=20f=C3=BCr=20Nazis=20entfernt?= MIME-Version: 1.0 Content-Type: text/plain; charset=UTF-8 Content-Transfer-Encoding: 8bit „Kein Platz für Nazis“ entfernt. Grund: Ob eine Person „Nazi“ ist oder nicht ist eher subjektiv. Ich erlebe das so das sobald das Urteil „Nazi“ gefällt (und ausgesprochen ist) kein Diskurs mehr möglich ist. Im Sinne des MoU sollten wir gewünschte und ungewünschtes Verhalten beschreiben. Das ist mit „kein Rassismus“ z.b. hinreichend getan. Auch wenn ein klares Bekenntnis sich vielleicht gut anfühlt hilft es dem MoU wie ich finde nicht. Auch stolpert man als Leser über den Begriff. Ich habe mich z.b. gefragt wer denn z.b. definiert was ein Nazi ist. Was .z.b. rassistisch ist ist da schon besser klar und es bezieht sich auf Verhalten und nicht auf „sein“. tl;dr: Wesenzuschreibung Nazi hilft dem MoU nicht. Daher Vorschlag das entfallen zu lassen. Ich werde noch ein Pull hinterherschicken der eine Referenz auf das GG dies auch verdeutlich. --- FreifunkMemorandumofUnderstanding.md | 2 +- 1 file changed, 1 insertion(+), 1 deletion(-) diff --git a/FreifunkMemorandumofUnderstanding.md b/FreifunkMemorandumofUnderstanding.md index 09723cb..6fc709d 100644 --- a/FreifunkMemorandumofUnderstanding.md +++ b/FreifunkMemorandumofUnderstanding.md @@ -52,7 +52,7 @@ Die Firmware für unsere Knoten basiert auf freier Software. Weiterentwicklungen ### Soziale Prinzipien -Ein angenehmes soziales Klima ist uns in unseren Communities wichtig. Bei Freifunk wollen wir erreichen, dass sich Menschen unabhängig von Geschlecht, sexueller Orientierung, Herkunft, Glauben, Aussehen, Alter und anderer (tatsächlicher oder zugeschriebener) Merkmale in den Communities einbringen und wohlfühlen können. Der Umgang miteinander soll respektvoll sein; neue Interessierte sind uns stets willkommen. Wir dulden keinerlei Diskriminierungen. Das bedeutet für uns: Wir haben weder Platz für Nazis, noch für Rassismus, Sexismus oder andere Formen von menschenverachtendem Verhalten. +Ein angenehmes soziales Klima ist uns in unseren Communities wichtig. Bei Freifunk wollen wir erreichen, dass sich Menschen unabhängig von Geschlecht, sexueller Orientierung, Herkunft, Glauben, Aussehen, Alter und anderer (tatsächlicher oder zugeschriebener) Merkmale in den Communities einbringen und wohlfühlen können. Der Umgang miteinander soll respektvoll sein; neue Interessierte sind uns stets willkommen. Wir dulden keinerlei Diskriminierungen. Das bedeutet für uns: Wir haben keinen Platz für Rassismus, Sexismus oder andere Formen von menschenverachtendem Verhalten. "Mitmachen", das kann nach unserem Verständnis mindestens alles Folgende bedeuten: Freie Netze nutzen und selbst (mit)betreiben, sich in lokalen Communities sozial vernetzen, in der lokalen oder überregionalen Freifunk-Gemeinschaft mit den jeweils eigenen Fähigkeiten aktiv werden. Mitmachen beschränkt sich keinesfalls auf technische Fähigkeiten. Alle Formen von Engagement sind explizit willkommen und werden als Beitrag zur Community begriffen.