Juergen.Zimmermann@HS-Karlsruhe.de
Diese Datei ist in Markdown geschrieben und kann z.B. mit IntelliJ IDEA oder NetBeans gelesen werden. Näheres zu Markdown gibt es in einem Wiki
Überprüfung, ob sich Skripte (s.u.) starten lassen:
Get-ExecutionPolicy -listCurrentUser muss das Recht RemoteSigned haben. Ggf. muss das Ausführungsrecht ergänzt werden:
Set-ExecutionPolicy RemoteSigned CurrentUserIn gradle.properties bei org.gradle.jvmargs den voreingestellten Wert
(1 GB) ggf. reduzieren.
In einer Powershell wird der Server mit der Möglichkeit für einen Restart gestartet, falls es geänderte Dateien gibt:
.\kunde.ps1Im Auswahlmenü rechts oben, d.h. dort wo Application steht, die erste Option Edit Configurations ... auswählen.
Danach beim Abschnitt Spring Boot im Unterabschnitt Active Profiles den Wert dev eintragen und
mit dem Button OK abspeichern.
Von nun an kann man durch Anklicken des grünen Dreiecks rechts oben die Application bzw. den Microservice starten.
Falls der Kotlin Daemon beim Übersetzen nicht mehr reagiert, dann muss man
alte Dateien im Verzeichnis %USERPROFILE%\AppData\Local\kotlin\daemon löschen.
In einer zweiten Powershell überwachen, ob es Änderungen gibt, so dass
die Dateien für den Server neu bereitgestellt werden müssen; dazu gehören die
übersetzten .class-Dateien und auch Konfigurationsdateien. Damit nicht bei jeder
Änderung der Server neu gestartet wird und man ständig warten muss, gibt es eine
"Trigger-Datei". Wenn die Datei restart.txt im Verzeichnis
src\main\resources geändert wird, dann wird ein Neustart des Servers
ausgelöst und nur dann.
Die Powershell, um kontinuierlich geänderte Dateien für den Server bereitzustellen, kann auch innerhalb der IDE geöffnet werden (z.B. als Terminal bei IntelliJ).
.\gradlew classes -tNur falls es mit Windows Probleme gibt, weil der CLASSPATH zu lang ist und
deshalb java.exe nicht gestartet werden kann, dann kann man auch die beiden
folgenden Kommandos absetzen:
.\gradlew bootJar
java -jar build/libs/kunde-1.0.jar --spring.profiles.active=devDie Dokumentation enthält weitere Details zu einer ausführbaren JAR-Datei bei Spring Boot
.\kunde.ps1 stop .\gradlew ktlint detekt .\gradlew dokkaNormalerweise nimmt man beim Entwickeln für HTTPS den Port 8443. Bei den
Beispielen kommt aber noch ein Microservice für Bestellungen und ein API-Gateway für
die beiden Microservices hinzu. Für das API-Gateway soll dann der Port 8443 noch
frei sein.
Chrome starten und die URI chrome://settings eingeben. Danach Zertifikate verwalten
im Suchfeld eingeben und auf den gefundenen Link klicken. Jetzt den Karteireiter
Vertrauenswürdige Stammzertifizierungsstellen anklicken und über den Button Importieren
die Datei src\test\resources\certificate.cer auswählen.
Beispiel:
C:\Zimmermann\Git\mingw64\bin\curl --include --basic --user admin:p --tlsv1.3 --insecure https://localhost:8444/00000000-0000-0000-0000-000000000001